
ABOUT ME
Schön dich kennenzulernen!
Ich bin Hannah
Aber fangen wir von vorne an:
Es gibt so viele Dinge, die ich liebe, bin, sein möchte und war, aber ich versuche mich mal an den momentanen Hard Facts:
26 • sie/ihr • queer • Lehrerin/Mentorin • leidenschaftliche Künstlerin • Tänzerin • Bücher Liebhaberin • Hobby-Konditorin • Geschichten-auf-meiner-Haut-Sammlerin • Hobby-Gärtnerin und oh my, noch so viel mehr!
Ich bin ehrlich, das hier ist für mich der schwierigste Part. Nicht, weil ich nicht gerne über mich spreche oder nicht stolz wäre, auf alles was ich bis hierher geschafft habe, aber wie soll ich ein ganzes Leben in diese Zeilen packen? Das fällt mir schwer, denn mich bewegt so vieles. Ich habe mich auch viel gefragt, was bleibt, wenn ich mich nicht über meine berufliche Laufbahn definiere, was natürlich auch ein Grund ist, weshalb du hier gelandet bist.
Ich bin in diesem Moment 26, meine Pronomen sind sie/ihr, ich bin queer und ich versinke gerne zwischen Buchzeilen in andere Welten. Ich bin große Schwester, auf einem Bauernhof groß geworden und leidenschaftliche Hobby-Gärtnerin (gewesen … wohne gerade in der Stadt, da gestaltet sich das außerhalb meiner Zimmerpflanzen etwas schwierig). Die Kunst ist auch ein wesentlicher Bestandteil meines Seins, in all ihren Formen. Ich habe schon immer gerne gebastelt, gemalt, gezeichnet, gesungen, getanzt, musiziert, geschauspielert, fotografiert und geschrieben. Meine Fantasie ist sehr lebendig, was in den meisten Teilen meines Lebens dazu geführt hat, dass ich mich in diesen Welten gerne versteckt habe. Es war meine Art und Weise mein Innerstes nach außen zu tragen, ohne viele Worte dafür finden zu müssen. Das ist auch ein Grund, warum ich meine Kunst auf der Haut so sehr liebe. Ich sammle Geschichten, Erinnerungen und Momente auf mir. Nicht alle haben eine tiefere Bedeutung, aber alle sind Teil auf meinem Weg herauszufinden, was Erwachsenwerden eigentlich bedeutet. Ich habe mich auch immer öfter gefragt, wie eigentlich das alles hier entstand und wie ich dazu gekommen bin das zu machen, was ich eben mache, dafür müssen wir aber ein bisschen tiefer rein.
Nach der Schule, die ich vorallem zum Ende hin wirklich gar nicht mehr mochte, bin ich ganz langsam aber sicher in die Yoga Welt eingetaucht, habe angefangen mich pflanzenbasiert zu ernähren, auf Instagram erstmalig versucht, mit Essens- und Yogainhalten durchzustarten und meinen ersten Podcast “Seelengedanken” gelaunched. Während meines Studiums und der Realisation, dass ich vielleicht dort gar nicht weiter machen möchte, wollte ich eine Konditorei eröffnen und habe unzählige Cupcakes und Torten gebacken. Das war auch wirklich eine schöne Zeit - am Ende blieb es aber doch „nur“ ein Hobby aus dem ein Backbuch entstanden ist, da meine Wege mich woanders hingeführt haben - dazu aber später mehr. Dort habe ich also schon begonnen, als Lehrerin vor einer Klasse zu stehen, Yogastunden- und Events zu unterrichten, FSJler auf ihrem Weg zu begleiten, Menschen von überall auf Instagram mitzunehmen und “Hanassoul” zu gründen. Musik und Tanz hat mich schon immer unendlich fasziniert. Schon seit ich klein bin, singe ich, spielte lange Klavier und Gitarre, reiste mit dem Chor nach Amerika und tanzte um mein Leben. Ballett, Garde, Schautanz, Zumba, Standard, Contemporary, usw. Allein der Gedanke daran lässt mein Herz schneller schlagen - so viele Erinnerungen schlummern dort. So viel Mut, aber auch viele, viele Tränen, Verletzungen und (chronische) Schmerzen.
Für meine Astro-Menschen: Ich bin im Sonnenzeichen Löwe, im Aszendenten Löse und im Mond Wassermann. Von Human Design habe ich keine Ahnung. Als ich es das letzte Mal mein Enneagram gemacht habe, war ich Typ 4 - macht damit was ihr wollt. Und alles andere, was meine Familie oder mein Privatleben betrifft, findet in der Online Welt kaum statt. Das ist eine Entscheidung, die ich vor vielen Jahren getroffen habe und die sich immer noch richtig anfühlt.
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Viele Entscheidungen habe ich impulsiv getroffen und „einfach“ gemacht. Die letzten Jahre habe ich so oft meine Meinung geändert und mich neu entschieden, weil es nie verstanden habe, warum ich etwas machen sollte, nur weil man es eben schon immer so macht. Veränderung ist die einzige Konstante in unserem Leben und etwas, das mit Sicherheit eintreten wird. Die meiste Zeit meines Lebens war aber auch von dem Gefühl geprägt, nie gut genug in etwas zu sein. Ich konnte viele verschiedene Dinge gut, bin neugierig Neues zu lernen, kreativ und kann ziemlich gut die unterschiedlichsten Dinge irgendwie erledigen oder zusammenführen. Klingt eigentlich positiv? Ja, jetzt kann ich es sehen und umarmen, aber es fühlte sich jahrelang so an, als hätte ich keine Berufung. Als müsste ich immer weiter suchen und mich auf eine einzige Sache einigen, die ich bis zum Ende meiner Tage mache. Durch viel Zeit und Gespräche habe ich verstanden, dass das nicht das Ziel ist, sich die Berufswelt verändert hat und ich auch mein Scanner-Dasein zu meiner Superkraft werden lassen kann. Mir war irgendwann endlich klar, dass ich nicht in der Schule klassisch unterrichten möchte und mein Drang, meine eigene Chefin zu sein, ziemlich groß ist. Wie oben schon beschrieben, wollte ich zwischenzeitlich Konditorin werden, hatte zwei jähre lang Teilzeitstelle und mir währenddessen Zeit genommen, herauszufinden, wohin es gehen könnte.
Mit jedem Jahr das ich älter wurde, kamen auch immer mehr Themen und Päckchen an die Oberfläche, die ich mir anschauen sollte und so wunderschön und rosig das alles klingt, bin ich auch nur ein Mensch wie alle anderen und suchte Lösungsansätze in den Dingen die ich tat. Das Leben ist eine wilde Achterbahnfahrt und nicht alles, was uns widerfährt, macht uns stärker, ist zu rechtfertigen oder wir benötigen, nur damit wir groß, stark und resilient werden. Im Gegenteil. Manchmal hat das Leben Pläne, die wir nicht greifen können und die Wunden hinterlassen, die nie gänzlich verschwinden. Wir können lernen damit umzugehen, sie zu integrieren und vielleicht sogar etwas daraus entstehen lassen, indem wir den Weg mit anderen Menschen teilen.
Aus Schutz vor meinen Mitmenschen möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen, aber mein Leben war lange geprägt von massiven Selbstzweifeln, einer zerstörerischen “Wut”, dunklen Löchern, Einsamkeit und die Angst ist seit ich denken kann eine sehr treue Begleiterin. Das hat meist dazu geführt, dass ich versucht habe alles mit mir selbst auszumachen, alles zu zerdenken und mich in dem Suchen nach mir zu verlieren. Ich hatte irgendwann niemand so richtig an mich rangelassen, weil ich selbst nicht viel von mir hielt, habe eine Maske aufgesetzt und mich geschämt für alles was ich tat und vorgab zu sein. Ich fühlte mich für alles und jeden schuldig und lerne seit ein paar Jahren mithilfe von sicheren Bindungspersonen offen und ehrlich mein Innerstes zu teilen, mit dem Wissen, dass es eine lebenslange Aufgabe ist und es nicht darum geht, mich zu heilen oder wieder ganz zu werden.
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Gesprächstherapie war auch wichtig und richtig, aber am Ende war die Körperarbeit der Schlüssel für alles was daraufhin folgte. Es war nötig zu verstehen, woher meine Denk- und Verhaltensmuster herkamen, sodass ich Verständnis und Begegnung möglich machen konnte, aber am Ende brachte mich die Arbeit mit meinem eigenen Körper, meiner Atmung, meiner Bewegung die großen AHA-Momente. Denn unser Nervensystem vergisst nicht und egal wie gut wir manchmal Dinge verstehen, unser System steckt immer noch in der alten Gefahr und braucht ergänzende Ansätze, um Sicherheit im Körper zu kultivieren.
2019 hörte ich zum ersten Mal von Neo Emotional Release und Breathwork, hatte mehrmals im Jahr Berührungspunkte durch verschiedene Menschen und Angebote, durfte es selbst ein paar Mal am eigenen Körper erfahren und nahm Ende 2022 an einem Seminar teil. Ab da gab es kein zurück mehr. Mir war klar, dass ich mehr lernen und spüren möchte, dass ich das eventuell sogar weitergeben möchte und so startete ich die Ausbildung im Januar 2023. Das war erst der Start von einer komplett neuen Welt, die sich für mich offenbarte. Durch mein Studium lernte ich damals schon viel über Emotionen, die Neurobiologie von Trauma und warum unsere Bindung-und Beziehungssystem so wichtig sind. Ich lernte Tanz- und Bewegung als fundamentalen Teil meiner Reise zu integrieren, tauchte in die Traumatherapie und deren Methoden ein und liebe es, neue Wege und Menschen kennenzulernen, die diese Leidenschaft und Mission teilen.
Du kannst diese Zeilen lesen, weil ich fest an diese Veränderung glaube und mit meiner Art und Weise zu leben verkörpere wonach ich strebe. Mein Warum ist es, dass ich Menschen zeigen möchte, dass sie es schaffen, dass sie es können und dass Veränderung möglich ist. Dass Veränderung Spaß machen kann und wir nicht gezwungen sind, in der bekannten Hölle zu bleiben, nur weil wir es kennen und uns daran gewöhnt haben. Gepaart mit den Worten von Agnes Varda: „“I don’t want to show things, but to give people the desire to see“, zeichnet sich meine heutige Vision und Arbeit daraus ab. Ich möchte deine Cheerleaderin am Rande sein, die dir Starthilfe gibt, vielleicht am Anfang noch deine Hand hält, um dir zu zeigen, wie du lernst, dir selbst wieder zu vertrauen, damit du dann deine weiteren Schritte alleine gehen kannst. Ich feuere dich an so gut ich kann und spiegele dir, dass du Leichtigkeit und Leben verdienst, mit allem was du mitbringst.
Ich kann dir dafür keine schnelle Lösung geben, dir aber den Raum halten, für alles was du mitbringst und für alles, was sich zeigt. In meiner Arbeit geht es um Hilfe zur Selbsthilfe, damit verdrängte, blockierte und unverarbeitete Geschichten, welche mit physischen und psychischen Symptomen/Störungen zusammenhängen, gehalten, gefühlt und integriert werden können. Wir nehmen uns die Zeit, die Spannungen im Körper zu erforschen, zu lösen und der Intelligenz des Körpers zu vertrauen. Ich nehme dich mit an die Hand, damit wir gemeinsam schauen können, wi du eine Verbindung zu dir, deinem Körper und deinen Emotionen herstellen kannst, um diese sicher auszudrücken, sie passend für dein System zu verarbeiten und es wieder mehr in Einklang zu bringen.
Du findest hier auf meiner Website alle möglichen Arten und Weisen, wie ich dich möglicherweise unterstützen könnte, egal ob in einer Gruppe, im 1:1 oder als Self-Study Möglichkeit. Mein Wunsch ist es, allen die es wollen und brauchen eine Möglichkeit zu geben, Unterstützung zu erfahren, weshalb ich meine Angebote stetig weiterentwickle und sie versuche, so breit aufgestellt wie möglich erfahrbar zu machen. Lass dir Zeit beim umschauen!
✹ Wenn du noch mehr Fragen hast, dann melde dich gerne per Mail, per Instagram oder per WhatsApp ✹
Danke für deine Zeit!
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen
In Liebe, Hannah
So kannst du mit mir arbeiten:
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BODY-BASED MENTORING
Mentoring Sessions
Deep Dive Sessions (Single/3er/5er)
The Embodied Art of Being
(4 Month Mentoring)
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Self-Study Kurse
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InHer Power (08.-15.11.2025 in Andalusien)
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für alle Level
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SOS Meditation
Podcast Bauchgefühl
RELEVANTE AUS- UND WEITERBILDUNGEN
Das durfte ich bisher lernen:
6-monatiges FSJ als Heilerziehungspflegerin
Studium Sonderpädagogik + Bildene Kunst
Ausbildung 200h RYS Vinyasa Ashtanga Yoga TTC
Weiterbildung 50h RYS Yin Yoga TTC
Weiterbildung 30 TRC Inside Flow Yoga Ausbildung
Ausbildung Neo Emotional Release Therapy
Weiterbildung Trauma-Informed Coach
Workshop in Tanz- und Bewegungstherapie
Workshop Freedom of Movement Student Intensive
Hospitation Systemaufstellung und Trauma Gruppentherapie Woche Philipp Ruland
AKTUELLE AUS- UND WEITERBILDUNGEN:
Weiterbildung Somatic Dance Foundation Training
BALD Weiterbildung EMDR / EMI Grundkurs
BALD Ausbildung Psychologische Beratung
BALD Heilpraktiker für Psychotherapie